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Wie die Angst den Teufel erfand

Die Geburtsstätte des Teufelglaubens ist der Nahe Osten. Hier machte sich seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. eine düstere, pessimistische Weltsicht breit, die in der Philosophie und den Religionswissenschaften als „Weltangst“ bezeichnet wird. Popularisiert wurde sie durch die Gnostiker und frühen Christen. Sie haben mit ihren Dämonen- und Geistervorstellungen aber nicht nur das Bild vom Teufel geprägt, sondern auch die Menschheit in „Gute“ und „Böse“ unterteilt.

 

Weltangst

Die Weltangst ist eine universalisierte Vorstellung, nach der die Welt einen Ort darstellt, der vom Dämonischen, Dunklen und Feindlichen regiert wird. Propagiert wurde sie durch den Gnostizismus‘, der Elemente der griechischen Philosophie, der Mystik und des christlichen Gottglaubens miteinander vereinte. Zu seinen Anhängern zählten die frühchristlichen Religionsbewegungen und Sekten, die seit der Spätantike die Lehre des Christentums verbreiteten.

Teufel und Hexen

Abb. 1) Teufel und Hexen: Holzschnitt aus Francesco-Maria Guazzos “Compendium maleficarum” (1626).

Die Gnostiker waren davon überzeugt, dass schon allein das „in der Welt Sein“ unermessliche Angst im Menschen auslöse, war dieser doch von Geburt an vom Bösen umringt. Ihr mythisiertes Welt- und Menschbild zeichnete sich daher auch durch einen ganz besonders radikalen Dualismus aus (Gut/Böse, Diesseits/Jenseits, Geist/Materie usw.). Die bedeutendsten Vertreter des Gnostizismus‘ stammten zwar alle aus dem Orient, ihre Glaubenslehre war jedoch nicht nur im Osten, sondern auch im Westen sehr weit verbreitet.

Die Vorstellung von einer bösen und von Angst beherrschten Welt war für die Ausbildung der christlichen Lehre von grundlegender Bedeutung. Erstmals ausführlich in ihren Grundzügen dargestellt und interpretiert wurde sie von Aurelius Augustinus von Hippo (354-430), dem wohl bedeutendsten Kirchenvater der Spätantike. Er prägte mit seiner Dämonologie (Lehre von den Dämonen) nicht nur das Welt- und Menschenbild seines Zeitalters ganz entscheidend, sondern auch das des Mittelalters, der Neuzeit und Moderne.

Augustinus teilte die Welt in zwei Reiche ein: in eine civitas Dei (Gottesstaat, gute Menschen und Engel) und eine civitas Diaboli (Dämonenreich). Die Aufteilung revolutionierte das Christentum und hatte weitreichende Konsequenzen. Schliesslich erschuf er nicht nur eine Welt von Christgläubigen und Teufelsanbetern, sondern legitimierte mit ihr auch die Gewaltanwendung gegen Ungläubige. Mit seiner unerbittlichen Dämonisierung alles Nichtchristlichen und der Auffassung, dass jeder, der nicht an Gott glaube, einen Pakt mit dem Bösen geschlossen hätte, legitimierte Augustinus auch die – erst rund tausend Jahre später initiierten – Ketzer- und Hexenverfolgungen.

 

 

Dämonen- und Teufelsangst im Wandel

Im Alten Testament, dessen Ursprünge im 3. Jahrhundert v. Chr. liegen (Septuaginta) und dessen Bezeichnung sich ungefähr Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. einbürgerte, nimmt der Teufel noch keine besonders wichtige Stellung ein. Hier sind es vielmehr zahlreiche Dämonen, Teufelchen und Geister, die das Böse versinnbildlichen und als anonyme Macht wirken. Ein Teufel namens Satan (hebräisch) wird nur an drei Stellen erwähnt (Sacharja 3, 1-7, Hiob 1, 6; 2, 1 und 1 Chronikbuch 21, 1).

Das Neue Testament hingegen, das seit dem 4. Jahrhundert eine Verbreitung und in Europa vor allem seit Anfang des 7. Jahrhunderts eine Übernahme fand, wird in besonderem Masse vom Glauben an den Teufel dominiert. Kein Wunder, führten die Evangelisten ihn nicht nur neu als Widersacher Gottes ein (Prinzip des Bösen), sondern erhoben ihn auch zum Oberhaupt über das Reich der Dämonen und Geister. Sie, die im Alten Testament noch keine Verbindung zu Satan aufgewiesen hatten, wandelten sich also erst im Neuen Testament zu seinen untertänigen Handlangern, zu Schadensgeistern oder Krankheitsdämonen.

Frau und Teufel

Abb. 2) Eine Frau wehrt sich mit einem Kochlöffel gegen sieben Teufel. Holzschnitt von Günther Zainer, Augsburg (15. Jh.)

Mit dem Neuen Testament rückte nicht nur das leibhaftige Böse in den Mittelpunkt, sondern auch das sündhafte Verhalten. Die Ehrfurcht vor Gott beispielsweise galt als eine christliche Tugend. Die Angst vor dem Bösen hingegen als besonders schwerde Sünde, verlangte die Heilige Schrift schliesslich, dass jeder Christ mit Demut und passiver Hinnahme auf das Böse in der Welt reagieren müsse. Im 11. und 12. Jahrhundert versuchten die Gelehrten zwar immer vehementer, die Vorstellungen von der Weltangst zu unterdrücken, doch nahm gleichzeitig der Glaube an die Allgegenwart böser Geister und Dämonen immer mehr zu.

Zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert wurde die Macht des Bösen als akute Gefahr betrachtet und jedes geistige oder körperliche Unwohlempfinden als dämonisch-teuflisches Einwirken gedeutet. Die Reformation verstärkte den Glauben an Dämonen und Teufel sogar noch zusätzlich, beriefen sich ihre Anhänger doch in erster Linie auf das Neue Testament. Auch Martin Luther (1483-1546), der den Weltuntergang mehrmals voraussagte, bezeichnete ganz nach gnostischer Denkart die Welt, in der er lebe, als eine „böse Welt“, aus der es zu flüchten gelte.

Die Gnostiker und frühen Christen waren davon überzeugt, dass nur die Sünder den Verführungen des Teufels erliegen oder von Dämonen in Besitz genommen werden würden. Überhaupt herrschte die Auffassung vor, die Angriffe des Bösen seien vor allem gegen die Kirche gerichtet, da nur der Klerus einen Exorzismus (Dämonenaustreibung) durchführen konnte. Nach Meinung der Theologen des 13. Jahrhunderts nahm die Macht des Teufels und seiner Handlanger jedoch stetig zu, was Zweifel an dieser Annahme schürte. Während des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit beschäftigten sich die Gelehrten schliesslich in ganz Europa mit der Frage, ob das Böse auch die Fähigkeit besässe, sich in den Körpern „guter“ Christen einnisten zu können –, was im Allgemeinen bejaht wurde.

 

 

Die Namen des Teufels und ihre Bedeutungen
Jesus und Teufel

Abb. 3) Vogel-Attribute gehörten ebenfalls zu den am häufigsten abgebildeten und beschriebenen Merkmalen des Bösen. Bild von Meister L. Cz. (15. Jh.).

Der hebräische Name Satan (satanás), der im Alten Testament aufgeführt wird, benennt einen „Feind“ oder „Widersacher“ (1 Samuel 29, 4; Psalmen 109, 6). Im engeren Sinne steht die Bezeichnung auch für einen „Gegner vor Gericht“ oder einen „Ankläger“ (Psalmen 109, 6). Der Begriff Teufel wiederum ist ein Lehnwort und geht auf die griechische Bezeichnung diá-bolos zurück. Er bedeutet ebenfalls „Widersacher“ wie auch „Verleumder“ und „Entzweier“. In den romanischen Sprachen löste der Name Teufel die urtümliche Bezeichnung Unhold ab, die in langer Tradition gleichfalls für einen personalisierten „Verleumder“ oder „Schmäher“ stand und auch mit „der Böse“ oder „böser Geist“ übersetzt wird.

In der Bibel werden noch weitere Beinamen für den Teufel aufgeführt: „Herrscher dieser Welt“ (Johannes 12, 31), „Mörder“, „Lügner“ und „Vater der Lüge“ (Johannes 8, 44) oder „alte Schlange“ (Offenbarung 20, 2). Im Malleus maleficarum (1487) wiederum, der unter dem deutschen Namen „Hexenhammer“ bekannt wurde, lassen sich gleichfalls noch andere Bezeichnungen für ihn finden. Beim Malleus selbst handelt es sich um ein juristisches Werk, das als führende Vorlage für das kirchliche wie auch weltliche Prozessverfahren Anwendung fand und das Böse ganz im Sinne der Dämonologie Augustinus‘ deutete. Hier wird er auch als „Mann der Fliegen“, „Gegner“ oder „Untier“ bezeichnet.

Die Gelehrten stellten sich den Teufel anfänglich als eine Art Tier vor. Doch im Verlaufe der Zeit erhielt er von denselben immer mehr die Gestalt eines Menschen verliehen, der tierische Merkmale aufweist. Manchmal besitzt er den Fuss eines Bocks oder eines Pferdes, manchmal auch Klauen. Der Beiname „Mann der Fliegen“ wiederum bezieht sich auf seine Rolle als Gebieter über die Dämonen, deren Wirken sich beim Menschen in der Besessenheit zeigt. Sie werden in den Schriften und in der Kunst oftmals durch einen Fliegenschwarm versinnbildlicht, der in den Menschen hineinfährt oder ihn nach einem Exorzismus als solchen wieder verlässt.

 

 

Der Verführer
Teufel und Frau

Abb. 4) Teufelsbuhlschaft: Eine verheiratete Frau (sichtbar an der Kopfhaube) und ein Incubus mit Jägerhut, Schwanz und Hufen. Holzschnitt aus Ulrich Molitors’ „Tractatus von den bosen weibern, die man nennet die Hexen“, Ulm 1490/91.

Die Vorstellung vom Teufel in Menschengestalt gründete nicht nur auf der jüdischen Tradition, die dem Göttlichen stets anthropomorphe Züge verlieh, sondern auch auf der Anschauung von ihm als Verführer. Die Materialisierung und Vermenschlichung des Bösen zeigte sich letztlich auch in der Kunst. Im 16. Jahrhundert beispielsweise wurden die Spielvorschriften der Luzerner Osterfestspiele verändert. Der Teufelsdarsteller durfte von nun an keine fratzenhafte Maske mehr tragen, sondern musste sich edle Kleider anlegen, um den Teufel in seiner Rolle als Verführer realistischer darzustellen.

Die meisten und ausführlichsten Teufelsbeschreibungen lassen sich den Geständnissen entnehmen, die angebliche Ketzer und Hexen vor Gericht abgelegt haben. Den Aussagen zufolge besitzt der Teufel kein spezifisches Geschlecht. Den Männern erscheint er für gewöhnlich in Gestalt eines hübschen Mädchens oder einer Frau (Succubus); die Frauen ihrerseits beschreiben ihn als einen hübschen Knaben/Jüngling/Mann und nicht selten auch als ihren Ehemann (Incubus). Obwohl der Teufel manchmal als „schwarzer Mann“ betitelt wird, kommt er zumeist mit einem roten, grünen, grauen oder blauen Rock und manchmal samt Federhut daher. Die wissenschaftliche Auswertung der Teufelsbeschreibungen konnte belegen: Satan kannte sich in der Mode aus, wusste er sich doch immer wieder der gerade herrschenden Kleidermode sowie den Hof- und Modefarben anzupassen!

Das Zusammentreffen mit dem Bösen läuft stets nach demselben Schema ab: der Teufel taucht plötzlich und unvorbereitet auf, zu jeder Tages- und Nachtzeit, auf dem Feld, im Wald, in Gärten, am Brunnen, an der Mühle, in den Wohnungen, im Schlafzimmer oder im Gefängnis. Erscheinen tut er fast ausschliesslich Personen, die Probleme haben und/oder eine niedrige soziale Stellung einnehmen. Zuerst zeigt er sich seinem Opfer gegenüber verständnisvoll und tröstend, dann versetzt er es mit Drohungen in Angst, und schliesslich bietet er seine Unterstützung in Form von Geld oder Nahrung an oder aber er stellt ihm Glück, Reichtum und ein zufriedenes Leben in Aussicht.

Als Gegenleistung verlangt der Teufel von den Betroffenen immer zweierlei: ihren uneingeschränkten Gehorsam, und dass sie selber „Böses tun“. Die Allermeisten zwingt er zur Unzucht. Verweigert man sich ihm oder versucht zu fliehen, droht er mit Schlägen und anderen Strafen. Die Geständigen beklagten sich im Nachhinein oft über seine falschen Reden und Versprechungen, offenbarte sich doch der Pakt mit ihm am Ende als Betrug. Auch sein Lockmittel (in den meisten Fällen Geld) zerfiel gleich nach seinem Verschwinden entweder in Staub oder aber verwandelte sich in Laub oder Mist.

Die meisten Frauen gaben in ihren Geständnissen an, dass sie sich vom Teufel verführen liessen, da sie finanzielle Probleme hatten und/oder von ihren Ehemännern beziehungsweise ihren Lebenspartnern misshandelt worden waren. Die Männer ihrerseits bezichtigten fast immer ihre Frauen, sie zum Teufelspakt genötigt zu haben – wodurch diese besonders oft als Hexen verleumdet wurden. Dass sich der Teufel wiederum vor allem auf die armen Leute fokussierte und in erster Linie sie zu verführen versuchte, begründeten bereits die Zeitgenossen mit der Vorstellung, dass besonders die Armen von einem Teufelsbund profitieren würden.

 

 

Die Materialisierung der Angst
Teufel holt sich ein Kind

Abb. 5) Eltern verkaufen ihr Kind an den Teufel. Bild von Ritter vom Turn, Basel (1493).

Dass die gesamte Lehre des Christentums auf der Angst aufbaut, ist in der Forschung unbestritten. Sie sollte schliesslich durch den Glauben an den christlichen Gott überwunden werden – wodurch auch das Angsthaben als Sünde ausgelegt und der Geängstigte als Sünder eingestuft wurde. Die Personalisierung des Bösen wiederum sollte den Ungläubigen überführen, damit er bestraft und die Angst vor ihm mittels Angriffsverhalten bewältigt werden konnte.

Der Teufel- und Dämonenglaube wird heute gerne als Aberglauben der damaligen Menschen abgetan. Tatsächlich aber waren sich auch die Zeitgenossen durchaus bewusst, dass es sich bei den Teufelsbeschreibungen in den meisten Fällen um die Beschreibungen von realen und damit wirkilch existierenden Personen handelte. In den Gerichtsakten werden immer wieder – fast ausschliesslich männliche – Angeklagte erwähnt, die sich für ihre Verbrechen als Teufel maskiert hatten, um ihre Opfer in Angst zu versetzen und bei einer Gegenüberstellung vor Gericht nicht wiedererkannt zu werden. Die Obrigkeiten gingen daher für gewöhnlich rigoros gegen solche Verkleidungen und Maskeraden vor und stellten sie unter Strafe. Doch vor allem im Verlaufe des Spätmittelalters – als die Angst vor Dämonen und Teufeln immer mehr zunahm – und besonders während der Fasnachtszeit gewannen Teufelskostüme und Tiermasken an immer grösserer Beliebtheit.

Viele zeitgenössische Berichte informieren darüber, dass sich vor allem Landstreicher, Strassenräuber, fahrende Schüler, Dirnen und Kupplerinnen immer wieder als Teufel verkleiden, Schrecken verbreiten und Straftaten begehen würden. Dass insbesondere die Künstler, die Magier, Gaukler und Komödianten mit dem Teufel im Bunde stehen, davon waren viele Leute noch bis weit ins 19. und 20 Jahrhundert hinein überzeugt. Die vom Teufel Verführten wiederum, die als Ketzer, Besessene, Melancholiker oder Hexen verschrien waren, wurden im Verlaufe der Rechtsentwicklung immer häufiger – und letztlich nur noch – als „Kranke“, „Betrüger“, „Arbeitsfaule“ oder „Kriminelle“ bewertet.

Das Christentum sollte den Menschen von seiner Angst kurieren. Tatsächlich aber erschuf es vielmehr neue Ängste. Die Weltangst, die wir heute eher als düsteren Kulturpessimismus umschreiben würden, beherrschte nach Auffassung der Geisteswissenschaft nicht nur alle Zeitalter, sondern prägt auch die Moderne. Zwar brachte die Geistesströmung der Aufklärung (ca. Mitte 17.-18. Jahrhundert) unter den Gebildeten eine Zeit des Weltvertrauens mit sich. Doch bei vielen Menschen erzeugte auch sie neue Angstvorstellungen und bürdete ihnen das Gefühl auf, der ständigen Bedrohung ausgeliefert und von Feinden umringt zu sein. Heute wird die Weltangst, die nur noch durch den Dualismus von “Arm” und “Reich” dominiert wird, in erster Linie mittels neuer Technologien, Gen- und Roboterforschung, Globalisierung und Digitalisierung, Bildungszwang, Terrorismusbekämpfung oder Fremdenhass zu überwinden versucht. Doch abermals vergeblich, erschaffen doch auch diese Mittel der Angstbewältigung immer nur wieder neue Ängste und verschärfen vielmehr die Probleme, die sie eigentlich beseitigen sollten. – Und auch sie werden von vielen daher als „teuflisch“ angesehen.

 

Literatur: Begemann, Christian: Furcht und Angst im Prozeß der Aufklärung. Zu Literatur und Bewußtseinsgeschichte des 18. Jahrhunderts, Frankfurt a. M. 1987; Bettlé, Nicole J.: Wenn Saturn seine Kinder frisst. Kinderhexenprozesse und ihre Bedeutung als Krisenindikator, in: Freiburger Studien zur Frühen Neuzeit, hg. v. Volker Reinhardt, Bd. 15, Bern u.a. 2013; Dies.: Angst in der Eidgenossenschaft, Norderstedt 2006; Braun, Reiner: Teufelsglaube und Heilige Schrift, in: Teufelsglaube und Hexenprozesse, hg. v. Georg Schwaiger, 4. Auflage, München 1999, S. 11-36; Dinzelbacher, Peter: Die letzten Dinge. Himmel, Hölle, Fegefeuer im Mittelalter, Freiburg i.Br. 1999; Ders.: Angst im Mittelalter. Teufels-, Todes- und Gotteserfahrung: Mentalitätsgeschichte und Ikonographie, Paderborn u.a. 1996; Fuchs, Konrad und Raab, Heribert: Wörterbuch Geschichte, 12. Auflage, München 2001; Haag, Herbert: Teufelsglaube, 2. Auflage, Tübingen 1974; Malleus Maleficarum von Heinrich Institoris (alias Kramer) unter Mithilfe Jakob Sprengers aufgrund der dämonologischen Tradition zusammengestellt, hg. v. Ulrich Müller, Franz Hundsnurscher und Cornelius Sommer, Göppingen 1993; Schulz, Walter: Das Problem der Angst in der neueren Philosophie, in: Aspekte der Angst, hg. v. Hoimar von Ditfurth, München 1972, S. 13-27; Soldan, Wilhelm Gottlieb und Heppe, Heinrich: Geschichte der Hexenprozesse, hg. v. Max Bauer, Bd. I. und II. München 1912; Weber, Hartwig: Die besessenen Kinder. Teufelsglaube und Exorzismus in der Geschichte der Kindheit. Stuttgart 1999; Wiesbrock, Heinz (Hg.): Die politische und gesellschaftliche Rolle der Angst, Frankfurt a. M. 1967.

Bildernachweis: Titelbild) Dante, Alighieri: Die Göttliche Komödie, mit 136 Illustrationen von Gustave Doré, München 1995; Abb. 1, 4) Weber, Hartwig: Kinderhexenprozesse, Frankfurt a.M./Leipzig 1991; Abb. 2-3, 5) Soldan, Wilhelm Gottlieb und Heppe, Heinrich: Geschichte der Hexenprozesse, hg. v. Max Bauer, Bd. I. München 1912. 

 

By |2019-09-11T05:52:45+00:00September 28th, 2018|AnGSt|0 Comments